Die WJ Frankfurt am Börsenplatz

Die neue Börse, auf die du am Börsenplatz schaust, löste 1879 das erste Börsengebäude am Paulsplatz ab. Entworfen von den Architekten Heinrich Burnitz und Oskar Sommer ist sie eines der bedeutendsten Bauwerke der Wilhelminischen Epoche in Frankfurt. Die Skulpturen, die du auf dem Börsenplatz findest, stehen für das Auf – dargestellt durch den stolzen, aufrechten Bullen – und für das Ab – symbolisiert durch den gebeugten, herabschauenden Bären – an der Börse. Sie wurden zum 400-Jährigen Bestehen der Frankfurter Börse im Jahr 1985 vom Würzburger Bildhauer Reinhard Dachlauer gefertigt.

Diese schöne Stadtnische hat uns Ingo gezeigt.

Stadtnischen: Wer bist du?

Ingo: Ich bin Ingo, wohne seit 2019 in Frankfurt und arbeite hier für ein führendes Systemhaus in der Telekommunikationsbranche. Ich schätze ganz besonders die Vielfalt der Stadt – sei es hinsichtlich der Menschen, die hier leben, oder durch die kontrastierenden Gebäude. Besonders schön ist die Skyline, wenn sie nachts gelb leuchtet. Im Sommer fahre ich gerne mit dem Mountainbike durch den Stadtwald im Süden Frankfurts. Ansonsten verbringe ich viel Zeit am Börsenplatz bei der IHK, denn dort bin ich in diesem Jahr Kreissprecher der Wirtschaftsjunioren Frankfurt .

Stadtnischen: Was ist für dich besonders an deiner Stadtnische?

Ingo: Der Börsenplatz ist mein Lieblingsplatz in Frankfurt. Denn hier ist nicht nur die Börse ansässig, sondern auch die IHK und mit ihr die Wirtschaftsjunioren Frankfurt. Wir sind ein Netzwerk von Unternehmen, Selbstständigen und Führungskräften unter 40 Jahren, die weltweit vernetzt sind, sich gegenseitig fördern und jedes Jahr allein in Deutschland mehr als 800 Projekte umsetzen. Für die kulinarischen Genüsse befindet sich direkt am Börsenplatz das urbane Restaurant „Bull & Bear“. Dort bin ich ebenfalls gerne und kann insbesondere die Cocktails sehr empfehlen.