Und wir stehen hinter Stadtnischen …

Sarah Keßler, die die zündende Idee zu Stadtnischen hatte und das Projekt ins Rollen brachte, fotografiert und portraitiert unsere Stadtnischen und die Gesichter, die hinter ihnen stehen. Alle Informationen rund um die Stadtnischen werden von ihr ausführlich recherchiert und wortgewandt formuliert. Sie betreut außerdem die Bereiche PR und organisiert ganz viel im Hintergrund.

Sarah K. sarahkessler.de

Sarah Gräftner illustrierte die Frankfurter Stadtkarte mit ihren vielen Details. Aus ihrer Feder entsprang außerdem das farbenfrohe Corporate Design der Stadtnischen – vom Logo bis zum Webdesign. Und damit möglichst viele von dem schönen Projekt erfahren, betreut sie den Instagram Account @stadtnischen und gestaltet interessanten Content für uns alle.

Tharsan Parameswaran ist der technische Kopf in der Gruppe. Er bringt alle Ideen und Designs in ein funktionierendes Format – konkret heißt das: Er entwickelte die Stadtnischen Webseite, betreut alle Automatisierungen und Funktionen im Backend und behält von Clickrates bis Conversions alles bestens im Blick.

Mediengestalterin & Fotografin, Designerin & Illustratorin und Programmierer & Webentwickler. Drei selbstständige Kreativschaffende, die sich gerne draußen an der frischen Luft aufhalten und es lieben, neue Orte zu entdecken. Als freie Projektgruppe haben wir uns zusammengefunden, um gemeinsam mit euch ein neues Bild von Frankfurt zu zeichnen.

Die Idee hinter unserem Projekt

Die Corona-Pandemie hat unseren Alltag viel stärker nach draußen verlagert. Gleichzeitig ist unser öffentliches Leben stark eingeschränkt und das Reisen zu fremden Orten kaum möglich. Unser Radius ist also viel kleiner geworden und die eigene Nachbarschaft schnell erkundet. Mit unserem Projekt Stadtnischen möchten wir euch dazu inspirieren, Frankfurt neu zu entdecken. Wir stellen euch die Lieblings-Nischen von FrankfurterInnen vor, die für sie ganz besonders sind und die ihr vorher womöglich noch nie wahrgenommen habt. Frankfurt hat so viel zu bieten! Also Schuhe an, Augen auf – und los!

Finanziert und gefördert wird unser Projekt vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

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